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Strukturierung des Wassers 

Begriffe

Allium-Test – der Allium-Test oder Zwiebeltest ist ein biologischer Test zur Feststellung der Reaktion von Organismen auf bestimmte Stoffe. Als Testorganismen werden Zwiebeln verwendet, weil ihr Verhalten bei Stoffen aus der Umwelt genau vorhersehbar ist. Mit ihnen wird die allgemeine Giftigkeit bestimmter Stoffe für die Zellen (Zytotoxizität) und der Einfluss von Stoffen auf genetische Schäden an Organismen (Genotoxizität) festgestellt. Zum Testen der Genotoxizität wird der Allium-Metaphasentest angewandt, der verschiedene Chromosomenanomalien als Folge des Kontakts des Organismus mit einem bestimmten gefährlichen Stoff im Wasser zeigt. Der Test dauert nur kurz und zeigt die abgestimmte und gesamte Wirkung einer Verschmutzung sowie die Wechselwirkung zwischen der Testpflanze (Allium cepa L.) und potenziellen Genotoxinen, woraufhin die Ergebnisse noch statistisch ausgewertet werden. Der Test zeigt den gesamten Einfluss auf Wachstum und Entwicklung lebender Zellen oder Organismen und erkennt das Vorhandensein schädlicher Stoffe in Konzentrationen, die wesentlich niedriger sind als die Grenzfähigkeiten nichtbiologischer Analysemethoden. Von etwa 700 erkennbaren toxischen und genotoxischen Stoffen, die man im Trinkwasser finden kann, werden mit den gewöhnlichen physikalisch-chemischen Analysen gerade einmal 10 Prozent kontrolliert (Quelle: EU Chemical Bureau, Natural Resources Defence Council: Think before you drink).

 

Biofeld – modernes Konzept in der Bioelektromagnetik, das den Komplex wechselseitig zusammenwirkender elektrischer und elektromagnetischer Felder im lebenden Organismus bezeichnet. Das Biofeld ermöglicht augenblickliche, weitreichende wechselseitige Einflüsse einzelner Teile des Organismus.

 

Evapo Image – Das Institut für Statik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktionen der Universität Stuttgart untersucht mit Hilfe eines Verfahrens, das Ende der 80er-Jahre von einer Künstlerin aus Stuttgart, Ruth Kübler,entwickelt wurde, schon seit 1999 physikalische und biophysikalische Einflüsse auf Wasser. Mit diesem Verfahren kann man die Einflüsse verschiedener Bearbeitungsverfahren, die Wirkung verschiedener Organismen, Stoffe und physikalischer Felder auf die Struktur des Wassers untersuchen. „Evapo Image“ ist die Bezeichnung für eine Methode, bei der man nach dem gleichmäßigen Austrocknen von Tropfen mit dem Mikroskop die Muster analysiert, die der trockene Stoff bildet. Die Beobachtung unter dem Mikroskop läuft bei relativ geringer Vergrößerung auf einem Dunkelfeld unter Verwendung abgelenkten Lichts ab.

 

GDV-Kamera und Messparameter (Fläche, Intensität, Entropie und andere) – System zur Aufnahme und Analyse der Koronaentladung um Objekte herum. Sie arbeitet auf Grundlage der Kirlian-Kamera. Auf einer Platte, die unter Hochspannung steht, kommt es bei Berührung mit einem Objekt (das kann ein Finger, ein Blatt, ein metallischer Leiter u.a. sein) zu einer Entladung, die als Korona sichtbar wird, also als Kranz mit unterschiedlich geformten Strahlen. Die Gruppe um Dr. Korotkova, die das GDV-System entwickelt hat, hat auch ein Programm erarbeitet, das die Form der Entladung mit Hilfe statistischer Parameter beschreibt und auf der Grundlage umfangreicher Datenbanken die einzelnen Formen interpretiert. Diese Parameter sind die Fläche der Entladung, die Helligkeitsintensität, die Entropie der Helligkeitsniveaus und andere. Das System wird häufig als Methode für die alternative Diagnostik des menschlichen Organismus angewandt.

 

Kohärenz – innere Abstimmung der Teile eines bestimmten Ganzen. Das Licht eines Lasers ist kohärent, weil die stimulierten Atome oder Moleküle im Laser in beinahe gleichen Phasen Licht (Photonen) abgeben, daher erhält man mit einem Laser so ein intensives und zielgerichtetes Licht.

 

Kohärente Domänen von Wassermolekülen – sind Erscheinungen, die von Theorien beschrieben und durch Experimente aus dem Bereich der Quantenelektrodynamik bestätigt werden. Eine Gruppe von Wassermolekülen geht bei einer kritischen Dichte in einen kohärenten Grundzustand über, wenn die Moleküle in einer Phase mit einem bestimmten elektromagnetischen Feld oszillieren (vibrieren). Solche Molekülgruppen nennt man kohärente Domäne. Fließendes Wasser besteht bei jeder Temperatur aus einem bestimmten Anteil einer kohärenten Phase von Molekülen in einem solchen Grundzustand und einem Anteil aus einer normalen Phase, wo die Molekularbewegung durch thermale Erregungen (Exzitationen) bestimmt wird beziehungsweise der sog. Brownschen Molekularbewegung folgt.

 

Kosmogramm – ein anderer Name für Kosmogramm ist Mandala und es drückt einen Archetyp (Urform oder Symbol) des Wassers in seinem neutralen Zustand aus. Es geht aus der uralten Tradition der sogenannten heiligen Geometrie hervor, die für die Planung und Einrichtung geweihter Objekte in der ägyptischen, griechischen oder romanischen Architektur verwendet wird, und wurde exklusiv für die Flaska und die ihr eingeschriebene Information erarbeitet.

 

Orgon oder Orgonenergie - ist ein Ausdruck für eine Lebensenergie, die von Dr. Wilhelm Reich um 1930 herum so benannt wurde. Im Westen hatte vor ihm der Baron Carl von Reichenbach Mitte des 19. Jahrhunderts den Begriff Od verwendet. In den östlichen Kulturen werden für die gleiche Art von Energie Begriffe wie Chi, Ki, Mana oder Prana verwendet. Diese Art von Energie wird von der klassischen westlichen Wissenschaft nicht anerkannt. Wilhelm Reich baute im Laufe seines Lebens verschiedene Geräte zur Konzentration dieser Energie, am bekanntesten sind der Orgon-Akkumulator und der Orgon-Strahler.

 

Orgonstrahler (orgone radiator) ist ein Gerät, das mit Hilfe der Konzentration von Orgonenergie arbeitet. Urheber des Originalgeräts ist Dr. Wilhelm Reich, und auf Grundlage seiner Pläne stellen einige Unternehmen aus Deutschland (z.B. Bioaktiv) verschiedene moderne Ausführungen von Orgonstrahlern her. In erster Linie wird das Gerät für alternative Heilmethoden verwendet, bei der Flaska kommt sie als Teil des TPS-Verfahrens zum Einsatz.

 

Quantenelektrodynamik – ist die Theorie des Quantenfelds, die die Elektrodynamik behandelt (anders ausgedrückt Elektromagnetismus). Sie beschreibt das Verhältnis zwischen Photonen und Materie und ist die erste Theorie, die die Quantenmechanik und die spezielle Relativität angemessen miteinander verbindet.

 

Quantenfeld – quantenmechanisches Modell eines bestimmten physikalischen Feldes.

 

Molekülinformation – spezifischer energetischer und Vibrationseinfluss von Molekülen eines bestimmten Stoffes (es können auch einzelne Atome bzw. Ionen sein) auf die Umgebung. Die Moleküle beeinflussen mit ihren Energieniveaus und ihrer Oszillation das Quantenfeld in ihrer Umgebung. Wenn man die Molekülinformationen verstärkt und überträgt, können sie sich in die kohärente Domäne eines anderen Stoffes einprägen und ihn entsprechend verändern. Populärwissenschaftlich sagt man, man hat diesen anderen Stoff informiert oder programmiert. Die Schwingung, die für den Ausgangsstoff (seine Moleküle) charakteristisch ist, kann in solchen kohärenten Domänen anderer Stoffe noch lange Zeit anhalten und bei Verzehr durch Menschen oder Tiere vom Organismus absorbiert werden und sich auf dessen kohärente Domänen übertragen.

 

Vibrationsstruktur des Wassers – stellt die Struktur der Moleküloszillationen im Wasser dar. Die Moleküle, die teil der kohärenten Domänen sind, oszillieren in Phase (im Hinblick auf den vorhergehenden Einfluss eines bestimmten elektromagnetischen Feldes), während die Moleküle, die sich nicht in Feldern befinden, frei und inkohärent oszillieren.

 

Vibrationseinfluss auf das Wasser – Übertragung der Informationen von bestimmten Stoffen auf das Wasser. Kohärente Domänen im Wasser können mit diesen Informationen noch lange Zeit schwingen und so ihre Umgebung beeinflussen (in Form geordneter Energievibrationen, siehe auch die Erklärung zu Molekülinformationen).

 

Wasserkristallfotografie – die Methode wird vom Office Masaru Emoto, LLC angewandt: Während ein Schneekristall eine wunderbar symmetrische, sechseckige Form hat, sind zahlreiche der beobachteten Wasserkristalle deformiert. Das Muster der Deformation variiert ziemlich hinsichtlich der einzelnen Wasserproben. Wasser aus der Wasserleitung, das eine Chlorung durchlaufen hat, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr deformierte und weniger sechseckige Kristalle bilden als natürliches Quellwasser. Dies lässt sich teilweise durch den Einfluss der Chlorreste erklären. Einige Forscher betonen, dass eine Korrelation zwischen der Formung von Wasserkristallen und dem Verschmutzungsgrad des Wassers besteht. In jüngeren Untersuchungen hat sich herausgestellt, dass Informationen bzw. Energie von Musik, Klang oder Worten ebenso einen Einfluss auf die Formung von Kristallen haben können. Daher gibt es viele Indizien dafür, dass die Formung von Wasserkristallen nicht nur Ausdruck eines physischen, sondern auch eines Informations- bzw. Energieaspekts ist.