Mein Warenkorb

Mein Warenkorb

0,00 €
Betrag insgesamt:

Der CO2-Fußabdruck der Flaska*

 Mit Hilfe der Flaska kann ein durchschnittlicher Slowene in vier Jahren*:

  • die Treibhausgasemissionen für das Wassertrinken um mindestens 36,81 kg CO2 senken
  • den CO2-Fußabdruck für das Wassertrinken um 95% senken

 

 

Projekt

 

Wir haben als eines der ersten slowenischen Unternehmen den CO2-Fußabdruck unseres Produkts berechnet. Das Projekt hatte zwei Ziele. Ein Ziel war es, die Potenziale zur Verringerung der Emissionen von Treibhausgasen (THG) und im Zusammenhang mit ihnen die anderen Auswirkungen auf die Umwelt sowie die Kosten zu überprüfen (und zu nutzen). Ein weiteres Ziel war es, die Emissionen, die das Trinken von Wasser aus der Flaska verursacht, mit jenen zu vergleichen, die durch das Trinken von abgefülltem Wasser aus Plastikflaschen entstehen.

 

Das Projekt zur Berechnung des CO2-Fußabdrucks wurde für uns von der Firma Ekogenca durchgeführt und erfolgte gemäß dem international anerkannten Standard PAS 2050. Dieser wendet den LCA-Ansatz an, also die Analyse der THG-Emissionen im gesamten Lebenszyklus des Produkts Wir haben die Berechnung für die Flaska Neo und die Flaska Classic durchgeführt, und wir haben auch die verschiedenen Liefermethoden (nach Hause, ins Geschäft) verglichen, und zwar für einen Zeitraum von vier Jahren, so lange, wie die 100%-ige Programmiertheit der Flaska anhält. Außerdem haben wir die Berechnung mit dem Szenario der Verringerung der Emissionen der einzelnen Flaska in der Zukunft ausgebaut und auf dieser Grundlage erreichbare Ziele zur Verringerung der Emissionen gebildet. Wir haben auch einen Vergleich der THG-Emissionen im Falle der Verwendung der Flaska bzw. des Trinkens von abgefülltem Wasser durchgeführt.

 

Ergebnisse

 

Als die Flaska, die die wenigsten Emissionen verursacht, hat sich eine im Geschäft gekaufte Flaska Neo erwiesen. Wir haben gezeigt, dass ein durchschnittlicher Slowene (der durchschnittliche Verbrauch abgefüllten Wassers in Slowenien beträgt 56 l/Einwohner jährlich), der anstelle von Wasser aus Plastikflaschen eine Flaska verwendet, in einem Zeitraum von vier Jahren die durch den Wassergenuss verursachten Emissionen um mindestens 36,81 kg CO2 oder 95% senkt. Die Untersuchung hat auch die Potenziale zur Verringerung der Emissionen von Treibhausgasen (THG) bei der Herstellung des Produkts identifiziert. Die Ergebnisse waren in einem gewissen Maße überraschend, da lokale und regionale Transporte zwischen den einzelnen Subunternehmern einen unverhältnismäßig hohen Anteil an Emissionen beitrugen.

 

 

Bild: Vergleich der THG-Emissionen beim Genuss abgefüllten Wassers und Verwendung der Flaska in 4 Jahren

 

 

 

* Wir haben den offiziellen Durchschnitt des Verbrauchs an abgefülltem Wasser berücksichtigt, der für Slowenien in den Jahren 224 l beträgt (die ersten drei Säulen), und für Italien 756 l (die letzte Säule).

** Berücksichtigt wurde die Berechnung für die Lieferung nach Hause in Slowenien. Im Falle einer Lieferung nach Siena wären die Emissionen etwas, aber nicht signifikant höher.

 

 

*Die Berechnung erfolgte für 2010 und alle Feststellungen und Behauptungen gelten für dieses Jahr.